Hundeführerschein kosten

Hundeführerschein kosten

Ein Hundeführerschein ist für den Hundehalter ein Befähigungsnachweis. Um diesen Nachweis zu erhalten, muss man eine theoretische und praktische Prüfung absolvieren.


Der Hundeführerschein ist dafür da, um zu bescheinigen, dass der Halter und der Hund den Alltag meistern können und alles unter Kontrolle hat. Es wird des Weiteren bescheinigt, dass keine andere Tiere gefährdet werden sowie auch keine andere Menschen.

In der Bundesrepublik Deutschland kann man den Hundeführerschein in der Regel bei dem Verband für das Deutsche Hundewesen absolvieren oder beim Berufsverband zertifizierter Hundeschulen.


Wenn man zum Beispiel in Schleswig Holstein einen gefährlich eingestuften Hund führen möchte benötigt man dazu einen Hundeführerschein, ohne diesen macht man sich strafbar.

Eine Bundeseinheitliche Regelung bezüglich der Hundeführerscheine gibt es in Deutschland bis jetzt aber noch nicht.

Wenn man in Wien den Hundeführerschein besitzt wird man für ein komplettes Jahr von der Hundesteuer befreit. Ab dem Jahr 2010 sind die Halter von Listenhunden in Wien verpflichtet, den Hundeführerschein zu machen.


Der Hundeführer muss zu jeder Zeit die vollste Kontrolle über seinen Hund haben, wie man dies erreicht und wie der Hund auf einen gehorcht bekommt man alles bei den Kursen für den Hundeführerschein vermittelt. Die Sozialverträglichkeit des Hundes wird durch einen neutralen Prüfer erledigt.


Bei der Prüfung muss der Hund und der Hundehalter Alltagssituationen meistern und auch Fragen bezüglich gesetzliche Regelungen und Kommunikation mit dem Hund beantworten. Auch Fragen über die Aufzucht und die Gesundheit des Hundes muss man beantworten können.

Auch wenn man einen schwierigen und unsicheren Hund besitzt kann man den Hundeführerschein bestehen, man muss dabei zeigen, dass man weitsichtig Handeln kann und man keine Mühe damit hat, den Hund sicher zu kontrollieren.


In Deutschland gibt es Hundeausbilder, Tierverhaltenstherapeuten und 60 Tierärzte die berechtigt sind, den BHV-Hundeführerschein abzunehmen.

Bei der Prüfung gibt es wie bei dem Autoführerschein auch einen Theoretischen und Praktischen Teil. Die Prüfung dauert um die 2 Stunden. Die Hundeführerschein kosten sind je nach Bundesland unterschiedlich. Die Hundeführerschein kosten sind aufgegliedert in Prüfungsgebühren und Gebühren für die Vorbereitungskurse.

Den Hundeführerschein können mehrere Personen mit dem gleichen Hund absolvieren, dies macht vor allem bei Familienmitgliedern Sinn, da durch Urlaub und Krankheit man dann einfach den Hund ohne Sorgen und Probleme überlassen kann.

Die Theorieprüfung wird durch einen Multiple Choice Test durchgeführt. Man bekommt 30 Fragen gestellt und sollte mindestens 24 davon korrekt beantworten, dies ist auf jeden Fall machbar.

Es gibt auch ein paar Voraussetzungen die man als Hundehalter für die Hundeführerscheinprüfung erfüllen muss: Man muss mindestens 16 Jahre alt sein, eine Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme sollte vorhanden sein und man muss die Hundesteuer für das Jahr bezahlt haben.