Hundetrainer werden

Hundetrainer werden

Hunde sind der beste Freund des Menschen. Um alltagstauglich zu werden benötigt es Regeln, Strukturen, Konsequenz und jede Menge Disziplin. Weit über 6 Millionen der Vierbeiner leben in Deutschland. Da bietet es ich geradezu an eine Fachausbildung in diesem Bereich zu absolvieren. Hundetrainer werden bringt eine deutliche Entspannung in die Mensch-Hund Beziehung und lehrt beiden die Grundregeln, wenn möglich von Welpenbeinen an.


Welche Voraussetzungen sind nötig?

Die Liebe zum Hund ist sicher der Grundstein des Vorhabens. Das alleine reicht dennoch bei weitem nicht aus. Durchsetzungsvermögen, Erfahrung und Zeit sind ein wichtiger Aspekt. Denn eine Ausbildung geht nicht von heute auf morgen und muss in Theorie und Praxis erfolgen. Ein hohes Anforderungspaket das sich aus mehreren Segmenten zusammensetzt. Denn Hunde verstehen und Menschen mögen sind schon mal die Voraussetzungen um beständig bestehen zu können. Hier einige Anhaltspunkte, die diesen Bereich umfassen und Qualifikationen voraussetzen.

• Wind- und Wetterfest
• Klare Signalgebung und Konsequenz
• Beste Kenntnisse im hundlichen Ausdrucksverhalten und Hundeverhalten
• Erwachsenenbildung: Menschen unterrichten, anleiten und die Fähigkeit eine Gruppe führen zu können
• Routinierter Umgang mit Hunden und ein hoher Erfahrungsschatz
• Selbstsicheres Auftreten

Doch nicht nur der Menschen- und Hundeverstand zählen. Wer eine Ausbildung zum Trainer machen möchte, benötigt hierfür das nötige Kleingeld um seinen Traum zu verwirklichen.

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Welches know how ist erforderlich?

Der Vorreiter und Mentor in Deutschland, ist sicher Martin Rütter. Für viele der „Hundeversteher“ schlechthin. Diesem Segment nachzueifern, ist dann das Anliegen und der Reiz diesem Traumberuf zu folgen. Doch im Wesentlichen spielt das know how eine signifikante Rolle. Wie trete ich auf und bin ich fähig mein Können und Wissen zu vermitteln. Im Prinzip ist man nichts anderes, als ein Kommunikations- und Verhaltenstrainer zwischen Mensch und Tier. Dies kann im Einzeltraining oder in der Gruppe erfolgen. Das bedeutet Verhaltensweisen, Fehlverhalten und Kommandos an- oder abzutrainieren. Zudem muss der Halter und der Hund und gegenseitig geprägt werden. Nur so entsteht nach und nach ein blindes und enges Vertrauen.


Was wird benötigt?

Ein kynologisches und lernpsychologisches Fachwissen sind das A und O, um praxistauglich im Alltag bestehen zu können. Denn es setzt eine hohe Kompetenz voraus, wenn man Hundetrainer werden möchte. Zudem gehört eine Portion Psychologie hinzu. Nicht immer ist der Hund, sondern oftmals der Mensch das Problem. Hunde leben Ihre Konversation nicht durch Sprache, sondern Mimik und Gestik aus. So muss ein Trainer diese gut lesen können. Ein Bindeglied zwischen Mensch und Hund darstellen. So benötigt es eine gute Einschätzungsweise die daher sehr vorausschauend sein muss. Auch situationsbedingtes Handeln muss allseits gegeben sein. Doch bevor der Trainer auf den Hund und Menschen losgelassen wird, benötigt er das was Vertrauen schafft, einen Sachkundenachweis. Ebenso ist eine Rechtschutzversicherung unabdingbar. Ist man nicht in einer Hundeschule angestellt, ist eine Betriebshaftpflicht und Krankenversicherung Pflicht.


Braucht man einen Sachkundenachweis für den Hund?

Ja! Sicher variieren viele Bundesländer, doch generell kann die Frage mit ja beantwortet werden. Dies betrifft die Änderungspflicht des Tierschutzgesetzes (§ 11 Abs.1 Nr. 8 Buchst. f TierSchG) seit Juli 2013. So muss nachweislich eine Erlaubnispflicht zur Ausbildung des Hundetrainers eingeholt werden. Eine Qualifikation die jedes Bundesland aber anders handhaben kann. So muss sich der angehende Hundetrainer, nach den jeweiligen Gesetzesänderungen halten und vorab Kenntnis einholen. Beim Veterinäramt müssen dementsprechend folgende Unterlagen eingereicht werden:

• Zuverlässigkeitsnachweis (polizeiliches Führungszeugnis)
• Eventuell Gewerbeschein
• Angaben zur kynologischen Qualifikation in Praxis und Theorie
• Beschreibung der Tätigkeit (ab Zeitpunkt, wie lange und ob Haupt- oder nebenberuflich)

Weitere Informationen zum Sachkundenachweis finden Sie hier bei Wikipedia.


Muss eine Prüfung abgelegt werden?

Wenn man Hundetrainer werden möchte, dann ja. Eine Ausbildung oder Kurs kann bis zu einem Jahr andauern. Vom Erste-Hilfe-Kurs bis hin zur Ethologie des Hundes, wird alles beinhaltet und ausreichend umfasst.


Welche Kosten?

Auch die Kosten variieren. Es ist dennoch von einer Summe von 3.000 € auszugehen. Je nach Bundesland und Ausbildungsstätte.

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